+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Eine Religion aus Wissenschaft und Kunst, das ist der wahre Fortschritt!

(1078) +++ Kunstreligion (I) +++ Die Individualität thematisiert erneut das Tafelbild von Rudolf Steiner über den Zusammenhang von Wissenschaft und Kunst. Dort stehen sich Sonne und Mond gegenüber, nicht Sonne und Erde. Trotzdem heißt der Kulturimpuls, der die Neue Mythologie entwickelt “Sonne und Erde”, weil wir nach Nietzsche der Erde treu sein sollen. Diese legt die GAIA selbstverständlich nicht im Sinne der Sozialfaschisten aus, weder wie die Rechtshegelianer, noch wie die Linkshegelianer. Der Staat besitzt nach der Interpretation des transzendentalen Autorenkollektives überhaupt kein materielles Eigenleben, noch dazu eines was durch eine eigenmächtige Geschichte ein Selbstläufer ohne den Menschen sei. Nichts ist er! Nur die Treue zur Wahrheit und die zum Sein, die uns über die Erfahrung um Hilfe bitten, kann die auch von der Natur gemeinte Erde sein! Nietzsche Dir folgen wir, ohne zu zögern! Der Mond hat die Individualität sicher dazu inspiriert, die Göttin Artemis als vermittelnde Kraft im Erkenntnisgeschehen für die Verbindung von Wissenschaft und Kunst anzunehmen. In beiden Fällen beginnt der Satz mit dem Ich-bin. Im ersten besteht ein Bezug zur Wahrheit und im zweiten einer zum Sein. Im ersten wird dieses verneint und im zweiten jenes. Die Erkenntnis des Ich-bin liefert diesem die Wissenschaft und die Phantasie die Kunst. Universalisierung und Individualisierung stehen sich aber unversöhnlich gegenüber. Nur die Individualität kann und muß diesen Hiatus überwinden, diese Bereiche, Objekt und Subjekt, zu einem sinnlich-sittlichen Ganzen so verbinden, daß die Wohlfahrt aller Politen steigt. Mit der Ästhetik gelingt der Blick in die Matrix. Aus der Wahrheit im Allgemeinen wird die im Besonderen. Eine frevelhaft Verzweckung der Verkörperung jener durch Gewaltherrscher-innen muß zwangläufig zum Niedergang und Krieg führen, wie schon Aristoteles in seinen Werken aussagte. (wird fortgesetzt)

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