+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Mit der Sprachhandlung die Göttin Dike anrufen

(1160) +++ Kunstkirche (XVII) +++ Kunst ist in erster Linie der Widerstand der Individualität gegen den Entwicklungsstillstand, der von einer eingerichteten Oligarchie verursacht wird. Die spezielle Form dieser, ob aristokratisch, monarchistisch, ochlokratisch, parlamentarisch oder tyrannisch organisiert, interessiert hier erst einmal nicht. Unterdrückende Apartheid und ideologische Zwangskollektivierung zwecks Aneignung des doch gemeinsam erarbeiteten Reichtums ist allen gemeinsam eigen. Kunst zeigt sich also in erster Linie durch die Identifikation mit der individuellen Bewegung. Sie ruft zur Selbstästhetisierung und zur performativen Tat auf. Mit dieser wird auch das Vermächtnis von Goethe erfüllt, der bekanntlich nicht mehr dem Wort den Primat, sondern der direkten Tat zuspricht. Die GAIA, die goetheanistisch autonome intuitive Aktion ist die poetologische Konkretisierung seines Willens der geschehen soll! Was hatte er wohl im Sinn mit seinem Aufruf? Nun, die sinnlich-sichtbare Handlung hat nicht nur ästhetische Vorläufer wie die Ich-Erfahrung. Jener liegt am Anfang die Sprachhandlung zugrunde! Wird diese nicht in Form von Anweisungen oder sogar von körperlichen Übergriffen versklavend für die Unterdrückung der Meinungsfreiheit, für die Ausschaltung der Freiheit von Wissenschaft und Kunst, für die Denkbetreuung anderer Menschen durch Sozialfaschisten mißbraucht, sondern letztendlich ästhetisch autonom für den erlösenden Wesenstausch in der “Strukturphänomenologie” (Witzenmann, Goethe) schöpfungsgemäß eingesetzt, dann entsteht die moralisch evolutive Kunst, die endlich auch die “Soziale Plastik” (Beuys) aus der tödlichen Umarmung des BRD-Regimes und ihrer irregulären Fußtruppen erlöst! Dike, Goethe ist Dein Prophet und Solon sein geistiger Vorfahre! (wird fortgesetzt)

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