+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Mykene ging unter, die Poleis folgten. Was sagt uns das für heute? (I)

(1016) +++ Ästhetik (II) +++ Die Neue Mythologie von “Sonne und Erde” ist nicht nur lebendig in dem Sinn, daß sie in der ästhetischen Autonomie der verkörperten Entelechie erkennrniskritisch anwesend ist, sondern auch dadurch, das die Mitautor-in im Kollektiv der GAIA als mythische Figur in dem Epos selbst handelnd tätig ist und darüber hinaus auch in der Situation Werke in der naturgesetzlichen Welt hervorbringt. Dies ist eine Leistung der androgynen Erkenntnisidee, die in jedem Menschen angelegt ist. Sie kommt aufgrund der Wirksamkeit von antievolutionären Dämonen zu oft nicht zum Zuge. Der verirrt sich in der Gesellschaft des Spektakels (Debord) und ihm wird erst zu spät bewußt, wenn überhaupt, dieses wertvolle Sein für relative Zwecke verschenkt zu haben. Aber auch für absolute soll er es nicht hergeben! Denn diese entpuppen sich mit der Zeit ebenfalls als relative. Jeder Dualismus muß überwunden werden, auch von relativ und absolut! Sich radikaldemokratisch auf die Dinge in der Plutowelt direkt einzulassen, sie als Idee wahrzunehmen und damit ihnen ihre Würde zurückzugeben, nur dies kann der Weg nach Neu-Weimar sein. Auch die Welt der Archaik und Klassik im alten Griechenland will erneut ästhetisiert werden, mit allen Einzelheiten, damit wirklich von der Wurzel her das augenblickliche System transformiert werden kann. Für uns, die an die Wiederverkörperung von Goethe als Mao tse-tung glauben, handelt es sich in Deutschland um eine orientalische Despotie, die mit dem mykenischen Palastregime in der Bronzezeit vergleichbar ist. Auch dort wurde der gemeinsam erwirtschaftete Reichtum von einer kleinen Oberschicht konfisziert und nach Gutdünken wieder verteilt. #gaia-essen, #Ästhetik, #Mykene, #Polis. (wird fortgesetzt)

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