+ + + + Die Entwicklungsbegleiter-in [Impulsfragmente zur Ich-Inhärenz in die Akashachronik (Soziale Plastik) für das Ich der poetologischen Evidenz] + + + +
Über den Volkskrieg (X)

(1022) +++ Rote Armee (I) +++ Nachdem nun durch die Lektüre der Impulsfragmente klar ist, daß wir Goetheanisten-Maoisten selbstverständlich auch Marxisten-Leninisten in der hyle, allerdings mit der Rückbindung zum eidos, sind, für uns die Umgestaltung der Sinnlichkeit oberste Priorität und auch die öffentliche Kritik dieser im Sinne von Goethe durch die Logik und die Ästhetik zu erfolgen hat, dürfe man nicht vergessen, daß absolute Solidarität mit allen Kamerad-innen der Roten Volksarmee, daß absolute Selbstdisziplin für die Sache der Sezession, daß alle Privatinteressen den “Interessen der breiten Volksmassen” (verkörperte Präsenzen der Entelechien) und der “Ersten Nation” (transzendentales Goethevolk) untergeordnet sein müssen. Fest und unauflöslich an der Seite des”freien Volkes auf freiem Grund” (Goethe) zu stehen, und ihm “mit ganzem Herzen zu dienen” 1), das sei das einzige Ziel der Armee. Ihr Betätigungsfeld gehe weit über ihre eigentliche Aufgabe hinaus. Sie führe auch “politische Aufgaben der Revolution” aus. In der Imagination sind diese militärischen Kräfte ein wichtiges Mythologem zur Gründung der von Hölderin, Hegel und Schlegel geforderten Neuen Mythologie, ohne die eine Horde von Menschen, also die vergesellschafteten Verbraucher-innen, nicht zu einer schöpfungsgemäßen Ganzheit finden können, die für die moralische Evolution unbedingt von der Titaniden Themis vorausgesetzt wird. Deren Botschafter-in in den Kommandoeinheiten ist die Titanide Eos. Jedes Wachsamkeitskomitee kann sich auf den unbestechlichen Ansporn durch die Göttin der Morgenröte verlassen. An ihrer Seite befindet sich auch eine hohe Nymphe, die ihre Anweisungen von der Göttin Artemis empfängt, und die für die Lebendigkeit und für eine heitere Stimmung der Schar, trotz gewaltiger Anstrengungen, sorgt. #gaia-essen, #Volkskrieg, #RoteArmee, #ErsteNation. (wird fortgesetzt)
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1) Mao Tse-tung. “Über den Volkskrieg”. Verlag für fremdsprachige Literatur, Peking, 1968, S. 30 ff. 1. Auflage.

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